Umgangssprachlich steht „kalter Kaffee“ ja für eine veraltete Nachricht, aber nicht in meinem Fall. Denn der kalte Kaffee ist diesmal wörtlich zu nehmen. Es gibt nämlich die Möglichkeit Kaffee kalt zu brühen. Hier eine kleine Beschreibung von dem, was ich gemacht habe.

Ich habe zuerst alles gesammelt was ich so brauche:

  • 200 Gram Kaffeepulver
  • 1 Liter Wasser
  • 1 Kaffeefilter (Hatte ich nicht da, ich habe stattdessen ein feines Sieb genommen)
  • 2 große Behälter

Ich habe das Pulver in den Behälter gegeben und dann nochmal gut umgerührt, damit das ganze Pulver auch feucht wurde. Das sah dann so aus:

freshly brewed cold coffee .

Dann war erstmal das große Warten angesagt. Um genau zu sein 12 Stunden. Danach habe ich den Kaffee gefiltert. Die einfache Variante zum Filtern ist wie oben schon geschrieben ein normaler Kaffeefilter. Da ich sowas aber nicht zur verfügung hatte, verwendete ich ein feines Sieb. Das hat auch gut funktioniert. Mein gefiltertes Produkt sah so aus:

freshly brewed cold coffee .

Eine wichtiger Hinweis: Das hier ist ein Konzentrat, also besser nicht unverdünnt trinken. Meine Anleitung schlägt 2 Einheiten warmes Wasser auf 1 Einheit Konzentrat vor. Mir war das allerdings immer noch etwas zu stramm und ich hatte danach Mühe die Finger ruhig zu halten.

So als Fazit kann ich sagen, dass jeder der gerne Kaffee trinkt, es auf jeden Fall ausprobieren sollte. Kalt gebrühter Kaffee ist im Geschmack wesentlich milder, auch wenn er seine Wirkung immer noch, wenn nicht noch besser entfaltet. Die Kehrseite ist natürlich der erhöhte Aufwand der Zubereitung. Ich werde für den Morgenkaffee erstmal bei warm Gebrühtem bleiben. Aber wenn es mal wieder wärmer wird, werde ich das nochmal angehen, den Mixer auspacken, ein paar Eiswürfel, Vanille-Eis, etwas Milch und ordentlich Kaffee-Konzentrat reinschütten, eben einen leckeren Eis-Kaffee zubereiten und genießen ;)

Mal was locker flockigen Jazz für zwischendurch.

Ich finde ja, oft kommt es nicht so richtig rüber, wie weit und unermesslich das Weltall ist. In dem Video „Riding light“ sieht der Betrachter wie sich das Licht der Sonne vom Inneren unseres Sonnensystems bis zum Planeten Jupiter in Echtzeit bewegt. Einen anderen Ansatz verfolgte das Video „Power of Ten“ aus dem Jahr 1977, in dem in 10s die Entfernung immer um 10 mulitipliziert wurde.

Sehr sehr abgefahrener Kram. den hier DJ Scientist and DJ Arok ausgegraben haben. Teilweise echt sehr, sehr gute Teile dabei. Der Inhalt, nunja ;-).